Across the oceans across the seas,
Over forests of blackened trees.
Through valleys so still we dare not breathe,
To be by your side.
Over the shifting desert plains,
Across mountains all in flames.
Through howling winds and driving rains,
To be by your side.
Every mile and every year,
For everyone a little tear.
I cannot explain this, dear,
I will not even try.
Into the night as the stars collide,
Across the borders that divide
Forests of stone standing petrified,
To be by your side.
Every mile and every year,
For every one a single tear,
I cannot explain this, dear,
I will not even try.
For I know one thing,
Love comes on a wing,
For tonight I will be by your side,
But tomorrow I will fly.
From the deepest ocean to the highest peak,
Through the frontiers of your sleep.
Into the valley where we dare not speak,
To be by your side.
Across the endless wilderness,
Where all the beasts bow down their heads.
Darling, I will never rest
Till I am by your side.
Every mile and every year,
Time and distance disappear
I cannot explain this, dear no,
I will not even try.
And I know just one thing,
Love comes on a wing
And tonight I will be by your side.
But tomorrow I will fly away,
Love rises with the day
And tonight I may be by your side.
But tomorrow I will fly, tomorrow I will fly,
Tomorrow I will fly.
Vor einigen Tagen war ich mal wieder im Aquarium des Berliner Zoos. Etwas abseits vom immer noch nicht nachlassenden Rummel um Knut und Co faszinierte mich diese Artenvielfalt und Farbintensität der Fische. Besonders die Quallen erweckten mein Interesse, früher haben sie mir in der Nordsee das Baden zur Hölle gemacht, nun war ich einfach nur von ihrer Schönheit und Eleganz, sich zu bewegen, begeistert.
Für 85 Euro werde ich mir die Potsdamer Schlössernacht ( 15.08.09) dieses Jahr leider nicht schon wieder leisten können. Aber ich habe schöne Erinnerungen vom letzten Jahr:
Ein Besuch lohnt sich aber, an fast jeder Ecke finden Konzerte und Theateraufführungen statt, die meisten historischen Gebäude und Schlösser sind geöffnet.
Hinter jeder Fassade verbergen sich Schicksale.
Darüber habe ich mir schon früher Gedanken gemacht, wenn ich mit dem Zug gefahren bin, vorbei an unzähligen Häusern mit unzähligen Schicksalen hinter den Mauern und Fenstern.
Hinter einem Balkon wartet ein alter Mann auf seine Rente, hat womöglich nicht mal mehr etwas zu essen.
Gleich nebenan schluchzt eine Frau in ihren Weißwein, weil ihr Lebensabschnittgefährte scharf auf eine 20 Jahre jüngere Blondine ist.
Im Stockwerk drüber wird der Sohn möglicherweise nicht versetzt und direkt darunter hat die Frau einen Knoten in der Brust entdeckt. Schräg gegenüber hat man den dunkelhäutigen Sohn mal wieder verprügelt, und der einsame Mann am Rande der Strasse hat suizide Gedanken weil er allein, hilflos und verlassen ist.
Auch in der dritten Etage kämpft ein Drogensüchtiger um seine Existenz und die Omi nebenan liegt leblos neben dem Telefon, den Blutdruckmesser noch am Arm.
Aber: In der vierten Etage wird gepoltert, das Abi der Tochter gefeiert, die Studentin links ist frisch verliebt……und im Nachbarhaus hat der 70 jährige Opa 20.000 Euro im Lotto gewonnen. Und das alles hinter unscheinbaren Fassaden…
Du sagtest einst zu mir: Am Rande des Tages musst Du weit springen um ihn zu erreichen. Tag und Nacht sind wie Scheiben, Zahnräder, die sich mal entgegengesetzt drehen, mal in die gleiche Richtung. Es ist nicht leicht von einer zur anderen Scheibe zu springen. Du musst es nicht tun, aber wenn, dann ist dieser Tag ein geretteter Tag.